Erfahre, wie du die ideale Yogamatte finden kannst. Deine Yogamatte spielt eine entscheidende Rolle für deine Praxis und dein Wohlbefinden. Hier erfährst du, worauf du achten solltest, um die perfekte Matte für deine Bedürfnisse zu finden.
Du und die ideale Yogamatte
Deine Yogamatte ist dein persönlicher Raum und begleitet dich durch jede Asana. Sie bietet Komfort, Schutz und Halt – entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Yogapraxis. Doch was, wenn der Boden zu hart ist, die Matte rutscht oder giftige Stoffe enthält? Hier erfährst du, worauf es ankommt.
Auf was du bei deiner neuen Matte achten solltest
Material: Yogamatten sind aus verschiedenen Materialien erhältlich, darunter PVC, TPE, Naturkautschuk und Mikrofaser. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile, also wähle eines, das deinen Präferenzen und ethischen Überlegungen entspricht.
Dicke: Die Dicke der Matte beeinflusst den Komfort und die Dämpfung während der Übungen. Wenn du Gelenkprobleme hast, bevorzugst du vielleicht eine dickere Matte für zusätzliche Polsterung.
Griffigkeit: Eine rutschfeste Oberfläche ist wichtig, um während der Übungen einen festen Halt zu haben. Matte mit einer strukturierten Oberfläche oder aus Naturkautschuk bieten oft eine gute Griffigkeit.
Abmessungen: Die Länge und Breite der Matte sind wichtig, um sicherzustellen, dass sie zu deiner Körpergrösse und den Übungen passt. Standard-Yogamatten haben etwa 61 cm Breite und 173 cm Länge.
Gewicht: Wenn du die Matte häufig transportieren möchtest, ist das Gewicht ein wichtiger Faktor. Leichtere Matten sind einfacher zu tragen, während schwerere möglicherweise langlebiger sind.
Umweltfreundlichkeit: Wenn dir Umweltaspekte wichtig sind, wähle eine Matte aus nachhaltigen Materialien wie Naturkautschuk oder TPE.
Pflegeleichtigkeit: Überprüfe, ob die Matte einfach zu reinigen ist. Einige Matten erfordern spezielle Reinigungsmittel, während andere einfach mit Wasser abgewischt werden können.
Wichtige Kriterien beim Kauf einer Yogamatte
Material:
PVC: Haltbar, aber weniger umweltfreundlich. Oft nicht biologisch abbaubar.
TPE (Thermoplastische Elastomere): Umweltfreundlicher und frei von Schadstoffen.
Naturkautschuk: Nachhaltig und biologisch abbaubar, aber schwerer und oft teurer.
Mikrofaser: Angenehm weich, jedoch weniger Halt bei schwitzigen Händen.
Dicke:
Standardmatten / 4-6 mm: Ausreichend Polsterung für die meisten Yogastile.
Dickere Matten / 6-10 mm: Ideal für empfindliche Gelenke oder Bodenübungen.
Dünnere Matten / 1-3 mm: Leicht und perfekt für Reisen.
Griffigkeit:
Eine rutschfeste Oberfläche sorgt für Stabilität, besonders bei schweisstreibenden Stilen wie unserem Flow Yoga.
Naturkautschuk bietet oft den besten Grip.
Abmessungen:
Standardgrösse: 61 cm x 173 cm.
Grössere Matten: Empfohlen für Personen ab 1,80 m Körpergrösse.
Gewicht:
Leichte Matten (ca. 1-2 kg) sind gut für unterwegs.
Schwerere Matten (ab 3 kg) bieten mehr Stabilität.
Umweltfreundlichkeit:
Nachhaltige Materialien wie Naturkautschuk oder TPE bevorzugen.
Schadstofffreie Herstellung beachten (zertifiziert z. B. durch OEKO-TEX).
Pflegeleichtigkeit:
Leicht zu reinigende Matten sparen Zeit.
Einige Matten sind maschinenwaschbar, andere müssen mit speziellen Reinigern gesäubert werden.
Die Wahl der richtigen Yogamatte hängt von deinen persönlichen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Für deine Probestunde bei mir in Kloten oder eine Privatstunde brauchst du noch keine eigene Matte. Erlebe eine umfassende und bereichernde Yoga-Erfahrung – ganz ohne Vorbereitung! Buche jetzt deine unverbindliche Probestunde und starte deine Yoga-Reise!
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Pascal
Heute bin ich Mitglied im Schweizer Yogaverband, Qualitop zertifiziert und von 22 Krankenkassen anerkannt. Ich habe bereits drei Yogalehrerausbildungen absolviert sowie viele verschiedene Yoga-Weiterbildungen genossen. Yoga lässt mich meinen Traum leben, obwohl ich dies nie geplant hatte. Der Weg dorthin führte mich, wie so oft, über zahlreiche Umwege und Hürden: Vor meiner Tätigkeit als Yogalehrer verbrachte ich insgesamt acht Jahre in einer Bäckerei. Anfangs als Bäcker-Konditor, später im Büro und im Verkauf, wo ich auch verschiedene Caterings leitete. 1 1/2 Jahre meiner Zeit verbrachte ich in der Schweizer Armee und erreichte dort den Rang eines Offiziers. Weitere drei Jahre übernahm ich als Hauptverantwortlicher die Betreuung von Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen bei Tages- und Wochenendausflügen, Ferienwochen und anderen Veranstaltungen. Nebenbei engagierte ich mich ehrenamtlich, etwa im Vorstand des Tierschutzvereins W&U oder bei der Betreuung randständiger Personen in der Wochenendstube Winterthur. Durch all diese Tätigkeiten entstanden starke Verbindungen zu den Menschen um mich herum. Dies war und ist für mich bis heute der eigentliche Lohn. Als ehemaliger Bäcker und langjähriger Nachtarbeiter habe ich diese Erfahrung schmerzlich vermisst. Meine erste Yogastunde nahm ich 2016 wahr, als ich jemanden begleitete. Diese war jedoch keineswegs ein „Erfolg“ – alles tat weh und keine Haltung wollte wirklich gelingen. Mit jeder weiteren Stunde fühlte ich mich geschmeidiger und ausgeglichener. Im Jahr 2018 absolvierte ich dann meine erste Yogalehrer-Ausbildung, eigentlich nur für mich selbst. Heute habe ich mich als selbstständiger, praktizierender Yogalehrer vollständig dem Yoga verschrieben. Ich nutze Yoga in allen Bereichen meines Lebens und habe darin auch meinen Ruhepol gefunden.